FAQ - Häufig gestellte Fragen

Wir haben Ihnen hier Fragen & Antworten zusammengestellt, die im Zusammenhang mit dem Thema Tod, Sterben und Begräbnis oft gestellt werden.

Haben Sie eine andere Frage? Dann freuen wir uns sehr über Ihren Anruf.

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Im Überblick

 

Grab

Wann darf man ein Grab nach der Beerdigung bepflanzen?

Nach der Beerdigung wird das Grab mit der ausgehobenen Erde wieder aufgeschüttet. Es befindet sich ein kleiner Erdhügel auf dem Grab. Das Friedhofspersonal, der Gärtner oder der Bestatter legen nach der Beisetzung die Blumendekoration der Trauerfeier oder Beerdigung (Gestecke, Kränze) auf das Grab, so dass sich direkt nach der Bestattung bereits Blumenschmuck darauf befindet.

Sobald sich das Grab etwas gesenkt hat, können Sie es bepflanzen. Eine Grabsteinsetzung ist etwa ein Jahr nach dem Tod üblich, aber auch hier können die Fristen etwas schwanken. Meist geht der Setzung des Grabsteins ein Genehmigungsverfahren vom Friedhof voraus, so dass die Entscheidung über den richtigen Zeitpunkt nicht bei Ihnen liegt.

Warum senkt sich das Grab ab?

Das Grab wird sich nach der Beerdigung noch absenken. Das liegt daran, dass die Erde durch den Aushub aufgelockert wurde und sich erst mit der Zeit wieder absenkt.

In der Regel zerfällt innerhalb des ersten Jahres nach dem Tod auch der Sarg, so dass sich die Erde danach noch einmal ein Stück absenkt.

Daher wird im ersten Jahr selten ein Grabstein genehmigt (Urnengräber ausgenommen).

Warum wirft man Blumen/Erde ins Grab?

Das Nachwerfen von Erde ist das, was von einem alten Bestattungsritual noch übrig ist. Einst waren es nämlich die nahen Angehörigen des Verstorbenen, die diesen begruben und das Grab mit der Erde füllten.

Heute hat dies nur noch symbolischen Wert. Man übergibt den Verstorbenen der Erde, wirft also drei Mal Erde auf den Sarg und spricht dazu begleitend die Worte "Erde zu Erde, Asche zu Asche und Staub zum Staube".

Dieses sichtbare und auch hörbare Ritual empfinden viele Menschen heute als sehr hart. Sie werfen stattdessen Blumen in das Grab, die weniger das Beerdigen ausdrücken sollen, sondern dem Verstorbenen den Weg ebnen sollen, auf Blumen einen neuen Abschnitt des Seins zu begehen. Oft wird auch auf den Paradiesgarten angespielt.

Für welche Variante sich jeder einzelne entscheidet, bleibt ihm überlassen. In der Praxis ist es häufig so, dass Männer die Erde werfen und die Frauen Blüten und Sträuße bevorzugen.

Was darf ich alles ins Grab werfen? Was darf ich in den Sarg legen?

Üblicherweise werden dem Verstorbenen Erinnerungsgegenstände mit auf den Weg gegeben. Schmuckstücke, Kleidungsstücke, Briefe und Fotos können in den Sarg oder zusammen mit Blumen bei der Bestattung nachgeworfen werden.

Metallgegenstände und Plastik, sowie große Erinnerungsstücke sollten nur in Ausnahmefällen in den Sarg gelegt werden.

Was kostet ein Grab?

Die Kosten für ein Grab schwanken je nach Friedhof sehr stark, daher ist auch eine ungefähre Preisspanne hier nur sehr schwer. Die günstigste Bestattungsart beginnt bei nur wenigen hundert Euro (Naturbestattung ohne Grabplatz) und kann bis mehrere tausend Euro für ein Wahlgrab kosten.

Wenn Sie genau wissen möchten, welche Erdgräber und Urnengräber zu welchen Preisen auf dem Friedhof Ihrer Wahl zur Verfügung stehen, dann sprechen Sie uns ruhig an. Wir stehen Ihnen gerne für eine Beratung zur Verfügung.

Wie groß ist ein Grab?

Im Raum Reutlingen haben die Gräber etwa folgende Maße:

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch oder persönlich zur Verfügung.

Kann ich den Grabplatz selbst aussuchen?

Die Grabfelder (sowohl Urnengräber als auch Erdgräber) werden auf den Reutlinger Friedhöfen grundsätzlich der Reihe nach vergeben. Gerne teilen wir Ihnen aber vor der Beisetzung mit, wo sich das künftige Grab in etwa befinden wird, so dass Sie sich das Grabfeld vorab anschauen können.


Urne

Wie tief in der Erde wird eine Urne bestattet?

In Reutlingen werden Urnen etwa 70cm tief beigesetzt.

Das Bestattungsgesetz in Baden-Württemberg gibt hier keine Vorgaben, so dass der Träger der einzelnen Friedhöfe in BaWü selbst nach Bodenbeschaffenheit und Grundwasserspiegel entscheidet, wie tief die Särge und Urnen bestattet werden.

Wieviel kostet eine Urne?

Bei einer Einäscherung im Krematorium Reutlingen ist eine Urne (Aschekapsel) im Preis inbegriffen (siehe Bild). Inzwischen werden keine Metallurnen mehr verwendet, weil diese nicht auf jedem Friedhof zugelassen sind (aus Gründen der Verwesung). Somit wird die Asche nach der Kremierung in eine schwarze (bei Kindern: weiße) Bio-Urne gefüllt, die sich nach einigen Jahren im Erdreich auflöst.
Für eine Bestattung im FriedWald gibt es spezielle FriedWald-Urnen mit einem Ginko-Blatt, die jedoch nur für Bestattungen im FriedWald verwendet werden.

Für alle Aschekapseln besteht die Möglichkeit, eine Überurne zu verwenden. Diese gibt es in zahlreichen Materialien, Formen und Farben und in allen möglichen Preisklassen. Sie sind so angefertigt, dass jede Aschekapsel Platz darin findet.

Bitte sprechen Sie uns an, falls Sie eine Überurne wünschen. Wir beraten Sie gern.

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Links: FriedWald-Urne (nur für eine Bestattung im FriedWald) / Rechts: Bio-Urne
Warum darf ich die Urne nicht mit nach Hause nehmen?

Unser Bestattungsgesetz schreibt eine Bestattungspflicht vor. Das bedeutet, dass jeder Verstorbene in einem Gebiet bestattet werden muss, dass ausschließlich für diese Zwecke vorgesehen ist (z.B. Friedhof, FriedWald oder bestimmte Gebiete für Seebestattungen). Auch ist ein Sarg bzw. eine Urne gesetzlich vorgeschrieben. Es ist in Deutschland also nicht erlaubt, die Asche des Verstorbenen in die Natur zu streuen oder mit nach Hause zu nehmen (als sogenannte Kaminsims-Urne). 

Mit einem Verstoß gegen dieses Gesetz machen Sie sich strafbar. Die Totenruhe muss gewahrt werden.

Es gibt die Möglichkeit, 2g Asche des Verstorbenen in eine Mini- oder Schmuck-Urne abzufüllen und diese mit nach Hause zu nehmen. Die restliche Asche wird beigesetzt, über die abgefüllte Menge an Asche hingegen können Sie frei verfügen.

Wenn Sie die Asche Ihres Verstorbenen gerne streuen möchten, so gibt es in der Schweiz Anbieter, die dies ermöglichen. Bitte sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne individuell.

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Ich möchte meine Asche verstreuen lassen. Wo ist das möglich?

Es ist möglich, die Totenasche in ausgewählten Gebieten zu verstreuen. In der Schweiz gibt es die Möglichkeit, die Asche in einen Bergbach zu streuen. Eine schöne Alternative sind Bergketten, Blumenwiesen oder das Zerstreuen von einem Heißluftballon aus. Das ist deshalb möglich, weil es in der Schweiz kein so strenges Bestattungsgesetz gibt wie bei uns in Deutschland.

Wann zerfällt eine Urne? Wann löst sich eine Urne auf?

In Reutlingen sind Metallurnen inzwischen nicht mehr für eine Bestattung zugelassen. Es werden ausschließlich Biournen verwendet. Diese Urnen lösen sich langsam in der Erde auf. Je nach Beschaffenheit der Erde sind sie nach ca. 15 Jahren zerstört. So gelangt die Asche des Verstorbenen zurück in den Kreislauf der Natur und die Angehörigen müssen sich nicht mit Gedanken belasten, was nach der Ruhefrist mit der Urne passieren soll.

Übrigens: Überurnen, die nicht aus biologisch abbaubarem Material bestehen, können den Abbau der Bio-Urne erheblich verzögern.

Wann muss eine Urne beerdigt werden?

Da bei einer Urne keine gesundheitlichen Gefahren mehr bestehen, muss sie nicht innerhalb weniger Tage nach Einäscherung beigesetzt werden. Sie kann im Krematorium oder beim Bestatter aufbewahrt werden bis zur Beisetzung. Diese Zeitspanne sollte sechs Monate nicht überschreiten. Auch hier gilt, dass die Würde erhalten und die Totenruhe schnellstens ermöglicht werden sollte.

Was passiert mit der Urne nach der Ruhezeit?

Nach der vorgeschriebenen Ruhezeit (bei uns in Reutlingen beträgt sie 15 Jahre) hat sich die Urne aufgelöst. Die Gräber werden abgeräumt und bleiben noch fünf Jahre unberührt, bevor sie dann neu belegt werden können.

Selbstverständlich gibt es Urnengräber, deren Laufzeit sie auch verlängern können. Die richtige Beratung bei der Grabauswahl ist daher sehr wichtig.

Rufen Sie uns an.

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Wer darf eine Urne transportieren?

Eine Urne wird üblicherweise vom Bestatter im Bestattungsfahrzeug transportiert. Es gibt auch die Möglichkeit des Urnenversands (In- und Ausland).

Gerne beraten wir Sie hierzu genauer, wenn Sie Fragen haben. Rufen Sie uns an.

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Wer trägt die Urne bei der Beerdigung?

Ein Bestattungsordner vom Friedhof nimmt die Urne an sich und geht der Trauergemeinde mit der Urne voraus zum Grab. Auf Wunsch kann auch ein Träger aus der Familie bestimmt werden, der die Urne zum Grab trägt. Dort wird sie wieder an den Bestattungsordner übergeben, der die Urne dann zu den Worten des Redners ins Grab hinab lässt.

Falls Sie Fragen zum Ablauf der Trauerfeier oder dem Urnenträger haben, dann rufen Sie uns gerne an.

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Sarg

Warum muss eine Beerdigung im Sarg stattfinden?

Das Bestattungsgesetz schreibt eine Bestattung in einem Holzsarg vor. Das heißt, der Verstorbene soll in einem Sarg transportiert und bestattet werden (bei einer Abholung wird häufig ein sogenannter "Notsarg" verwendet, bis die Familie den Sarg für die Bestattung ausgesucht hat).

Bis zur Bestattung ist die Aufbewahrung in einem Sarg aus hygienischen Gründen vorgeschrieben. Im Erdreich dann fördert ein Holzsarg die Verwesung des Körpers, da er für ausreichend Sauerstoff sorgt.

Aus religiösen Gründen erlaubt das Bestattungsgesetz des Landes Baden-Württemberg auch eine Beisetzung ohne Sarg (so zum Beispiel für Angehörige islamischer Glaubensrichtungen). Hier genügt es, den Leichnam in Tücher einzuwickeln. Allerdings muss dieser bis zum Grab in einem Sarg transportiert werden. Mehr über islamische Beisetzungen lesen Sie hier.

Wie tief wird ein Sarg bestattet?

Ein Sarg wird auf den Reutlinger Friedhöfen etwa in einer Tiefe von 1,80m bestattet.
Bei einer doppeltiefen Bestattung (d.h. es kann darüber ein zweiter Sarg bestattet werden) beträgt die Tiefe 2,30m.

Das Bestattungsgesetz in Baden-Württemberg gibt hier keine Vorgaben, so dass der Träger der einzelnen Friedhöfe in BaWü selbst nach Bodenbeschaffenheit und Grundwasserspiegel entscheidet, wie tief die Särge und Urnen bestattet werden.

Was kostet ein Sarg?

Die Kosten eines Sargs sind abhängig von Ihrer Auswahl. Es liegt an der Verarbeitung und der Qualität des Holzes, wie teuer ein Sarg wird.

Besuchen Sie gerne unsere Ausstellung und schauen Sie sich die verschiedenen Särge an, wir beraten Sie gern.

Selbstverständlich haben wir auch einen Sozialsarg für Sie im Angebot, bitte sprechen Sie uns an.

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Wann zerfällt ein Sarg?

Ein normaler Sarg zerfällt üblicherweise im ersten Jahr schon grob. Durch das Gewicht der Erde gibt der Deckel nach. Das Holz der Sargteile zerfällt während nur weniger Jahre und löst sich im Erdreich auf.

Bei besonders stabilen Särgen und Harthölzern kann sich dieser Vorgang etwas verlangsamen. Auch die Beschaffenheit der Erde (wie feucht/warm/lehmig ist der Boden?) hat viel Einfluss darauf, wie schnell der Sarg tatsächlich zerfällt.

Während sich alle organischen Stoffe und Hölzer recht schnell auflösen, bleiben die Gebeine manchmal bis über die Ruhezeit hinweg bestehen.

Was passiert mit dem Sarg und den Gebeinen nach der Ruhezeit?

Nach der Ruhezeit (in Reutlingen beträgt sie 15 Jahre) hat sich der Sarg aufgelöst. Die Gräber werden abgeräumt und bleiben noch fünf Jahre unberührt, bevor sie dann neu belegt werden können.

Selbstverständlich beraten wir Sie gern bei der Grabauswahl, wenn Sie eine längere Laufzeit für das Grab wünschen. Bitte rufen Sie uns an.

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Wie wird ein Sarg verschlossen?

Ein Sarg hat normalerweise Schrauben, die oben am Deckel eingedreht werden und die diesen mit dem Unterteil verbinden (je nach Modell sind auch andere Schließmechanismen möglich).

Falls diese Schrauben nicht vorhanden sind, so wird der Bestatter oder der Bestattungsordner beim Schließen des Sarges Schrauben hineindrehen, damit der Deckel beim Transport nicht verrutschen kann und fest verschlossen ist.

Warum wird ein Sarg zugeschraubt/vernagelt?

Der Sarg wird verschraubt, so dass der Deckel bei einem Transport (Überführung im Bestattungsfahrzeug oder beim Tragen zur Grabstätte) nicht verrutschen kann.

Warum gibt es eine Sargpflicht?

Eine Sargpflicht ist im Bestattungsgesetz festgelegt. Demnach müssen Verstorbene immer in einem Sarg oder einer Urne bestattet werden (Ausnahme: muslimische Beisetzungen auf einem muslimischen Grabfeld, hier dürfen die Verstorbenen wenige Stunden nach ihrem Tod in Leinentücher gewickelt bestattet werden).

Die Sargpflicht hat in erster Linie hygienische und gesundheitliche Gründe. Außerdem hat der Holz des Sarges verwesungsfördernde Eigenschaften.

Am wichtigsten ist jedoch, dass die Einbettung in einen Sarg die Würde des Verstorbenen erhält und ihm Respekt zeugt.

Wie sieht ein Sarg nach 20 Jahren aus?

Ein Sarg zerfällt im Erdreich im ersten Jahr nach der Beisetzung bereits aufgrund des Gewichts der Erde über ihm (bei besonders robusten Särgen aus Harthölzern kann sich dies ein wenig verzögern). Im Laufe der Jahre verrottet der Sarg in der Erde und hat sich nach 20 Jahren vollständig aufgelöst.

Wie lange bleibt der Sarg offen? Wann wird der Sarg geschlossen?

Ob und wie lange ein Sarg geöffnet bleibt hängt von vielen Faktoren ab.

Der erste und wichtigste Punkt ist die Familie des Angehörigen. Sie entscheidet, ob und wie lange eine Aufbahrung im offenen Sarg stattfindet. Manche Menschen haben bereits zu Lebzeiten ausgedrückt, dass sie eine Aufbahrung nicht wünschen. Dann wird der Sarg nach der Abholung der Verstorbenen vom Bestatter verschlossen und bleibt zu.

Wenn die Familie sich noch einige Tage vom Verstorbenen verabschieden möchte, dann ist eine Aufbahrung bis zur Trauerfeier bzw. bis zum Begräbnis möglich.

Eine offene Aufbahrung während der Trauerfeier in einer öffentlichen Halle (hierzu zählen die Aussegnungshallen der Reutlinger Friedhöfe) ist nicht gestattet. Für eine Trauerfeier am offenen Sarg ist eine nicht-öffentliche Einrichtung notwendig.

Fall Sie hierzu weitere Fragen haben, dann rufen Sie uns gerne an. Wir besprechen die Aufbahrung mit Ihnen gerne ausführlich.

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Wie sieht ein Sarg von innen aus?

Ein Sarg wird dem Bestatter "roh" geliefert, das heißt der reine Holzsarg, ohne Innenleben. Erst beim Sargausschlag wird der Sarg vom Bestatter verkleidet und für die Einbettung eines Verstorbenen vorbereitet:

Zuerst wird der Sarg zum Schutz mit Folie ausgelegt. Auf die Folie kommt eine saugfähige Beschichtung/Matte (sie saugt eventuell austretende Körperflüssigkeiten auf). Dann wird der Sarg mit einer Sargbespannung "verkleidet" (Sie können diese Bespannung als weißes Tuch später am Sargrand sehen). Der Verstorbene wird auf einem Kissen gebettet und zugedeckt.

Wer trägt den Sarg?

Bei einer Beisetzung auf einem der Reutlinger Friedhöfe werden die Särge auf einen Sargwagen gestellt und von vier Sargträgern und dem Bestattungsordner von der Aufbahrung oder der Trauerfeier zur Beisetzung transportiert. Die Trauergesellschaft folgt dem Sarg. Auf Wunsch hin können Angehörige "als letzte Ehre" einen oder mehrere der Sargträger ersetzen.

Diese Vorgehensweise ist in jeder Stadt bzw bei jeder Friedhofsverwaltung anders geregelt, manchmal stellt auch der Bestatter die Sargträger. In jedem Fall organisieren wir dies für Sie, falls Sie es wünschen.

Wie groß ist ein Sarg?

Ein Sarg in einer normalen Größe hat folgende Maße:

  • Länge: 190-200cm (der Sarg darf nicht länger als 200cm sein)
  • Breite: 65-70cm (der Sarg darf nicht breiter als 70cm sein)
  • Höhe: 40-60cm (der Sarg darf nicht höher als 70cm sein
  • Gewicht: 30-50kg (je nach Holzart)

Darüber hinaus gibt es noch spezielle Sarggrößen mit abweichenden Maßen (z.B. Übergröße), die beim Friedhof anzumelden sind.